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Vorsicht bei Muster-Vorsorgeaufträgen im Internet, sie taugen nicht in jedem Fall

Im Internet lassen sich viele Muster-Vorsorgeaufträge herunterladen, die durchaus von kompetenter Stelle wie Notaren etc. erstellt wurden. Solche Muster werden der individuellen Lebens- und Vermögenssituation eines Auftraggebers jedoch selten gerecht und dadurch auch leider nicht angepasst. Der seinerzeit von Hand (ab-)geschriebene Vorsorgeauftrag vermittelt häufig zu Unrecht das Gefühl, bei der Verwendung für den Fall der eigenen Urteilsunfähigkeit alles

Vorsicht bei Muster-Vorsorgeaufträgen im Internet, sie taugen nicht in jedem Fall
Wer trifft wichtige Entscheidungen für anfallende Geschäfte, wenn Sie als Unternehmer die Handlungskompetenz verloren haben?

Bei vielen Firmen stellen wir fest, dass sie handlungsunfähig sind, wenn die Inhaberin oder der Inhaber nicht in der Lage ist, die Geschäfte weiterzuführen. Einen Herzinfarkt, einen Unfall, eine schwere Krankheit oder Demenz wie auch eine mögliche Altersschwäche kann jeden unverhofft und hart treffen. Von einer Sekunde auf die Nächste gilt es über wichtige Dinge

30 Jahre lang Sozialbeiträge entrichtet und im Fall von betrieblicher Kurzarbeit im Regen stehend?

Unverschuldet sind (zu) viele Betriebe in eine derart gravierende finanzielle Schieflage geraten, dass sie vom Staat Hilfe in Form von Kurzarbeitsentschädigung beantragen müssen. Bewilligt wird diese nur für die Angestellten. Die Unternehmerin und der Unternehmer bekommen nichts. Ist dies der Preis für die unternehmerische Freiheit? Die alles berührenden Folgen der aktuellen Pandemie sind hinlänglich bekannt.

Covid-19 Impfung und KESB

In Ihrem Informationsschreiben von 30. Dezember 2020 schreibt die KESB Zug folgendes: „Impfungen stellen einen Eingriff in die Integrität der Klienten dar und sind nur zulässig, wenn die Einwilligung der betroffenen urteilsfähigen Person vorliegt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass urteilsunfähige Personen diese Zustimmung nicht mehr geben können. Ist eine Person urteilsunfähig muss sie durch die Beistandsperson (KESB) zur Frage der Durchführung/Ablehnung

Wertvolle Fakten für Ihre Ohren

René Bätschmann, Geschäftsführer der VoBox AG, im Podcast-Gespräch mit Fabio A. Marchesin und seinem FinanzFabio-Podcast. Ein lockeres, unterhaltsames und wissensvermittelndes Gespräch erwartet Sie im 75min dauernden FinanzFabio-Podcast. Fakten rund um das seit 2013 geltende Erwachsenenschutzgesetzt mit Fokus Vorsorgeauftrag, Patientenverfügung und Dokumentenaufbewahrung besprachen die beiden Herren im Zweiergespräch. Wir freuen uns, Sie in unserem Interview begrüssen zu dürfen.

Wiegen Sie sich in falscher Sicherheit?

Regelmässig erhalten wir Vorsorgeaufträge zur Prüfung, ob diese den formaljuristischen Vorgaben stand halten. Auf Rückfrage, woher die Vorlage stamme, erhalten wir als Antwort mehrheitlich «Internetrecherche». Die Tatsache und Erfahrung schmerzt uns immer wieder, dass sich viele Menschen in falscher Sicherheit wiegen und solchen falschen Fakten «fake-facts» auflaufen. Einen Vorsorgeauftrag in der angefügten stark anonymisiert Form [Klick

«Langweilig aber wichtig» – so eine Rubrik in FinanzFabios BLOG

Die Rubrik «Langweilig aber wichtig» weckt wahrlich die Neugierde, mehr zu erfahren und darauf zu klicken, was Fabio A. Marchesin in seinem Blog zu diesen Themen berichtet….. Mit diesen Einleitungsworten gewann er dann unsere Aufmerksamkeit vollends…. «Dienstagabend durfte ich an einem Vortrag über den Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung in der Schweiz teilnehmen. An dieser Stelle herzlichen Dank

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